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8 Tipps für den Start im spirituellen Marketing

DESIGN
Damit Sie sich authentisch präsentieren können, fragen Sie sich, welche Farben und Formen Sie bevorzugen.

Schauen Sie sich bei Ihnen zuhause um. Sind Sie z.B. ein Feuertyp oder der erdverbundene Typ? Was möchten Sie an spiritueller Symbolik auf Ihrer Website zeigen?

Bringen Sie Ihre spirituelle Lebensweise in das Design mit ein. Am besten, Sie stellen sich Ihre fertige Website möglichst genau vor und notieren alles als gemeinsame Arbeitsgrundlage.

TEXTE
Halten Sie Ansprachetexte relativ kurz, ausführlicher sollten hingegen z.B. Ausbildungs- bzw. Seminarinhalte beschrieben sein. Achten Sie auf die Qualität Ihrer Texte in Bezug auf Inhalt und Grammatik. Unterteilen Sie lange Textpassagen durch passende Überschriften.

BILDER
Womit lässt sich Ihr Angebot am besten bebildern? Im Internet finden Sie bestimmt passende Bilder bei einer der bestehenden Bilddatenbanken. Gegen eine relativ geringe Lizenzgebühr dürfen diese Bilder dann verwendet werden.

DOMAIN
Überlegen Sie, ob Sie Ihren Namen als Domain reservieren möchten oder ob Sie eine Domain bevorzugen, die auf Ihr bestehendes Angebot hinweisen soll. Auch hier gilt: Besser kurz und aussagekräftig. Suchen Sie nach möglichen Namen. Wenn Sie möchten, recherchiere ich für Sie, welche Domainnamen noch frei sind (bei überschaubarer Menge natürlich im Service inklusive). TECHNIK
Überlegen Sie, ob eine reine Webpräsenz genügt, oder ob Sie mit Ihrer Website regelmäßig arbeiten möchten (z.B. Seminare anbieten, Terminänderungen vornehmen, Neuigkeiten verbreiten, Produkte verkaufen, etc.).

KEYWORDS
Suchen Sie Keywords (Schlüsselwörter, nach denen Interessenten in Suchmaschinen suchen), die möglichst genau zum Angebot passen. Beschränken Sie sich auf max. sieben bis zehn Worte.

BESCHREIBUNGSTEXTE
Jede einzelne Seite innerhalb der Website bekommt einen Beschreibungstext. Er soll informieren, Interesse wecken und den Inhalt der Seite genau zusammenfassen. Dieser Beschreibungstext ist für die Suchmaschinenoptimierung wesentlich, da er in den Ergebnislisten erscheint.

ZUGANGSPASSWÖRTER
Wählen Sie Passwörter, mit denen Sie positives verbinden, die eine positive Energie entstehen lassen. Diese Passwörter benötigen Sie z.B. für Ihren „Zu-Gang“ ins Internet, zu Ihrem email-Account oder zu Ihrer Joomla-CMS-Website.

MARKETING
Neben der Listung in den Suchmaschinen und Eintrag in Verzeichnisse, sollten Sie über weitere Marketingaktivitäten nachdenken. Möchten Sie mit Ihrem Angebot sehr präsent im Internet werden, neue Kundengruppen erreichen bzw. bestehende Kundengruppen regelmäßig mit Informationen versorgen, bietet es sich an, über Social-Media-Marketing nachzudenken. Die Erstellung von Profilen bei Facebook oder Xing wäre hier ein guter Einstieg.

Was ist Spirituelles Suchmaschinenmarketing im Bereich Gesundheit für Therapeuten und Praxis-Inhaber?

Die Erfolgspotenziale des spirituellen Suchmaschinenmarketing für Therapeuten und Praxis-Inhabers als strategischer Ausgangspunkt

Suchmaschinen, insbesondere der monopolartige Branchenführer Google mit einem Marktanteil jenseits der 90 %, sind aus den täglichen Surfgewohnheiten der Internetnutzer nicht mehr wegzudenken. Internetsurfer und somit potenzielle Kunden nutzen Suchmaschinen, um schnell zu relevanten Ergebnissen zu kommen. Dabei ist die Bezeichnung ‘potenzielle Kunden’ sehr zutreffend, da Studien belegen, dass im Zuge des boomenden E-Commerce-Sektors aktuell mehr als 50 % aller Suchanfragen kommerzieller Natur sind. In diesem Sinne haben vor allem auch kleinere, regionale oder auch mittelständische Unternehmen die Chance, online mit effizienten und zielgerichteten Maßnahmen neue Kundensegmente zu erschließen. Die Zahlen zum Suchverhalten belegen jedenfalls eindrucksvoll, dass es sich kein Unternehmen (egal welcher Größe) mehr erlauben kann, auf eine überzeugende und optimierte online Präsenz mit professionellen Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenmarketing für Therapeuten und Praxis-Inhaber zu verzichten. Genau hier setzen die professionellen und erfolgsorientierten Dienstleistungen von MeetSpirit an: eine kostenlose Analyse in Bezug auf das Ranking und erkennbares Optimierungspotenzial im Hinblick auf Adwords Kampagnen stellen den Ausgangspunkt für professionelle und zielgruppenspezifische Marketingmaßnahmen dar. Durch die kostenlose Analyse und die Entwicklung unternehmensspezifischer Adwords Strategien ermöglicht es MeetSpirit auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen und die online Umsätze nachhaltig zu steigern.

Smartes Suchmaschinenmarketing für Therapeuten und Praxis-Inhaber 2.0 für eine erfolgreiche Webpräsenz

Die kostenlose Analyse stellt den strategischen Startpunkt dar. Die Vorteile von Adwords Kampagnen liegen auf der Hand, denn mit dieser Form der Werbung können im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) sehr schnell Erfolge erzielt werden, sofern die Kampagnen mit professionellem Knowhow angelegt werden. Zudem bietet Adwords maximale Kosteneffizienz und -transparenz, denn in der Regel wird nur pro effektivem Klick bezahlt, die bloße (aber ebenfalls werbewirksame Ansicht) ist kostenlos. Das Kostenbudget kann klar bestimmt und ggf. jederzeit flexibel angepasst werden. Der größte Vorteil intelligenter Adwords Kampagnen ist jedoch, dass diese nicht als störend empfunden werden, schließlich bieten sie Kunden genau das, wonach diese gerade suchen. Die hohe thematische Relevanz trägt also zur Effizienz dieser Werbemaßnahme bei. Allerdings gilt es, bei der Erstellung der Adwords Anzeigen viele Details zu beachten, angefangen von der Auswahl funktionaler Keywords, der Festlegung von sinnvollen Gebotsgrenzen bis hin zu regionalen Einstellungen, mit denen sich kleinere Unternehmen gezielt und zielgruppengerecht positionieren bzw. vermarkten können.

MeetSpirit bietet Kunden als professionelle Agentur überzeugende Dienstleistungen

Die kostenlose Analyse zur Wirksamkeit bisheriger Kampagnen stellt den Startpunkt für ein nachhaltiges Strategiekonzept dar. Kunden erfahren, wie die Effizienz der Adwords Maßnahmen gezielt und schnell verbessert werden kann. Regelmäßige Ranking Reports und eine erfolgsabhängige Vergütung sorgen für Transparenz und schaffen Vertrauen. Ein persönlicher Ansprechpartner informiert Kunden gezielt auch über weitere Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung, wie etwa der Offpageoptimierung oder dem Wettbewerbsvergleich. Auch für das Thema online Marketing via Social Media (Facebook) bietet MeetSpirit Kunden innovative Lösungen, um einen regen Austausch und Lerneffekte zu ermöglichen. Die kostenlose Analyse bietet Kunden die Möglichkeit, sich professionell beraten zu lassen und somit erste unverbindliche Schritte in Richtung Suchmaschinenoptimierung zu gehen.

Spirituelles Marketing & Praxismarketing – kundenorientiertes spirituelles Marketing für Therapeuten und Praxen

Growing Social Media

Kundenorientiertes Spirituelles Praxismarketing – neue Wege & Lösungen für Therapeuten und Praxen im alternativen Bereich

Der Begriff Spirituelles Praxismarketing kann von der klassischen Definition der kundenorientierten Unternehmensführungskonzeption zur Klientenorientierten Praxisführungskonzeption transformiert werden. Ebenso ist eine Transformation mit den anderen vielfältigen Definitionen des klassischen Marketing-Begriffs möglich. Vollzieht man dies bspw. mit der Beckerschen Marketing-Definition spricht man beim Spirituelles Praxismarketing und spirituelles Social Media von der „ziel- und wettbewerbsorientierten Ausrichtung aller marktrelevanten Tätigkeiten unter Berücksichtigung der Klientenbedürfnisse und -wünsche“. Als Hauptaufgabe des medizinischen Marketings nennt Elste „den Klienten in den Mittelpunkt zu stellen und sich an seinen Bedürfnissen zu orientieren“.

Das Medizinstudium beschränkt sich auf die ärztlichen Qualifikationen. Betriebswirtschaftliches Praxismanagement und das darin eingeschlossene spirituelle Praxismarketing ist aus diesem Grund für ambulant tätige Therapeuten & Lehrer meist eine unbekannte Lehre. Durch die neu geschaffenen Wettbewerbskonstellationen setzte sich Ende der 80er Jahren das Marketing für niedergelassene Therapeuten & Lehrer durch. Die erste recherchierte Definition des Spirituelles Praxismarketing stammt aus dem Jahre 1989. Günther F. Gross sah das Spirituelles Praxismarketing als „planvolle, auf eine bestimmte Praxisidentität und Praxisreputation ausgerichtete Gestaltung alles dessen, was der Klient in der Praxis geboten bekommt, hört, sieht und fühlt“.

Parallelen zur Entstehung des klassischen Marketings sind beim Spirituellen Praxismarketing durch ähnliche Veränderungen der Marktgegebenheiten nicht von der Hand zu weisen. Ab Mitte der 60er Jahre wechselte die deutsche Wirtschaft von einem Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt. Die Unternehmen waren gezwungen, sich auf die Wünsche der Konsumenten einzustellen und produzierten ihre Güter fortan nicht mehr um die Produktionsanlagen optimal auszulasten, sondern zur gezielten Befriedigung von Bedürfnissen der Bevölkerung. Variierende Umweltbedingungen, hybride Konsumenten (Klienten), eine sich wandelnde gesellschaftliche Struktur und neue Kommunikationskanäle sind seit den 80er Jahren die Rahmenbedingungen für die niedergelassenen Therapeuten & Lehrer.

Besondere Einflussparameter erhält das Spirituelles Praxismarketing durch den reglementierten Gesundheitsmarkt (insbesondere das eingeschränkte Werberecht für Therapeuten & Lehrer) sowie der mit ethischen Aspekten ausgestatteten alternativen und spirituellen Dienstleistung mit ihren Besonderheiten. Aufgrund dessen darf das Marktumfeld einer Spiritueller Therapeuten & Praxen nicht nur auf der ökonomischen Seite betrachtet werden.

Die Besonderheiten bei der Anwendung des spirituellen Praxismarketings liegen in

• den alternativen Gesundheitsdienstleistung,
• dem reglementierten Gesundheitsmarkt,
• den therapeutischen Geboten,
• den ethischen Verpflichtungen des spirituellen Therapeutes,
• und den stetig wandelnden Wettbewerbsbedingungen.

Heutzutage genießt diese spezifische Marketinglehre großen Zulauf. Marketing- und Werbeagenturen wissen um den Nachholbedarf der spirituellen Therapeuten & Praxen, die sich aufgrund des strikten ärztlichen Werbeverbots nicht mit dieser Thematik auseinandersetzten. Aufgrund der neuen Konstellationen auf dem Gesundheitsmarkt erlangen Marketing und Werbung innerhalb der Therapeuten & Lehrerschaft sukzessive immer größere Bedeutung.

Gesundheitsdienstleistungen und spirituelles Marketing

Die Leistung, die der spirituelle Therapeut am Klienten erbringt, kann im betriebswirtschaftlichen Sinne als Gesundheitsdienstleistung formuliert werden. Aufgrund des alternativen Aufgabenfeldes und den Besonderheiten zur Erbringung von Dienstleistungen besitzt sie einige spezifische Charaktereigenschaften.

Im Mittelalter wurde die Gesundheit noch als negativer Begriff „als Abwesenheit von Krankheit definiert“, dies änderte sich seit dem Ende des 19. Jahrhundert. 1890 verstand bspw. der französische Chirurg René Leriche Gesundheit noch als das „Schweigen der Organe“. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnete im Jahre 1946 dann die Gesundheit schon als einen „Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens und nicht allein als das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen“.In der heutigen Zeit ist die Gesundheit vielschichtiger zu betrachten. Bereiche wie Prävention, Wellness oder Anti-Aging sind mittlerweile feste Bestandteile der Leistungen im Umfeld der Gesundheit. Die aktuellste Definition der WHO lautet deshalb: „umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden in einer intakten Umwelt. Gesund zu bleiben sollte deshalb von jedem Einzelnen aktiv verfolgt werden“.

Eine repräsentative Studie der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) aus dem Jahre 2004 zeigt die Wichtigkeit einer erfolgreichen therapeuten Leistungserbringung. Fast 85 Prozent der Befragten gaben an, das die Gesundheit der wichtigste Faktor zum Erreichen einer hohen Lebensqualität ist. Damit stellt die Gesundheit das wohl höchste menschliche Gut dar.

Die Dienstleistung, um Gesundheit beim Klienten herzuführen, lässt sich durch ein hohes Maß an Immaterialität und mit der Integration des externen Faktors charakterisieren. Mit der Integration des externen Faktors wird die Notwendigkeit den Klienten in den Dienstleistungserstellungsprozess einzubinden, herausgestellt.Das Merkmal der Immaterialität besteht darin, dass die Dienstleistung nicht greifbar ist. Der spirituelle Therapeut führt durch seine „Produktion am Klienten“ lediglich eine physische oder psychische Veränderung durch. Vor der Behandlung führt diese Immaterialität beim Klienten zu einer Ungewissheit, welche Dienstleistungsqualität ihm der Spirituelle Therapeut durch seine medizinische Kompetenz erbringen kann. Produktion und Dienstleistung sowie Spiritueller Therapeut und Klient bilden eine nicht zu trennende Einheit im Prozess der alternativen Dienstleistungserbringung. Dieses kooperative Zusammenwirken korreliert mit einem maßgeblichen Anteil an einer erfolgreichen Gesundung bzw. Vorbeugung von Krankheit.

Sind Dienstleistungen in der freien Wirtschaft an Unternehmen, Marken oder Mitarbeiter gekoppelt, sind diese in der Medizin durch eine immense persönliche Komponente gekennzeichnet. Die spirituelle und alternative Dienstleistung ist vorrangig an die fachliche Kompetenz, das Charisma und den Kommunikationsformen des ausführenden Spiritueller Therapeutes gebunden. Zusätzlich benötigt der spirituelle Therapeut zur Erstellung seiner alternativen Dienstleistung die medizinisch-technischen Geräte und das Team sowie Social-Media-Auftritte wie eine Facebook-Praxis-Seite.

Zusammenfassend für aus der Sicht des Spirituellen Marketings kann dokumentiert werden, dass die alternative und spirituelle Dienstleistung

• ein immaterielles, nicht greifbares Gut ist, welches
• nicht gelagert werden kann und
• räumlich, zeitlich und örtlich begrenzt ist.
• Es unterliegt einer hohen Schwankungsbreite bei der Qualität der Ausführung.

Der Klient kann durch sein eigenes medizinisches Wissen i.d.R. nicht feststellen, ob die Einschätzung richtig und die Therapie fachgerecht ist. Er kann die fachliche Qualifikation des Spiritueller Therapeuts darum nur bedingt einschätzen. Auch der Leistungsvergleich, also ob er von einem anderen Therapeuten & Lehrer optimaler behandelt worden wäre, liegt meist außerhalb seines Beurteilungsvermögens.Hinzu kommt, dass Klienten nur das berücksichtigen, was sie als medizinische Laien wahrnehmen können.

Aspekte, anhand derer ein Klient einen Nutzen der medizinischen Dienstleistung wahrnehmen könnte, sind

• Kompetenz, die durch die Praxiseinrichtung, die apparative Ausrüstung und den Umfang der diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen ausgestrahlt wird

• Reputation des Therapeuten & Lehrers
• Freundlichkeit und Empathie des ganzen Praxisteams
• Serviceangebot, wie bspw. die Erreichbarkeit in Notfällen
• Umfang der Informationen, die ihm geboten werden.
Diese Kriterien können als Zusatznutzen einer gesundheitsorientierten Gesellschaft bezeichnet werden. Sie sind Ansatzpunkte einer Klientenorientierten Kommunikationspolitik, die als wichtigstes Instrument des Spirituelles Praxismarketings gilt.

Hier ein Beispiel unserer letzten Referenz für die Erstellung einer Fanpage auf Basis eines Briefing für den Bereich Humanenergetik / Praxiseröffnung
[soliloquy id=“120″]

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf bei Fragen rund um das Thema Spirituelles Marketing und Praxismarketing:

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Die Chronik für Therapeuten und Gesundheits-Praxis-Pages (2/2): Wie wird sie die Kommunikation zwischen Fans und unternehmen verändern?

Second Life Facebook

 

Wie bereits in Die Facebook Timeline (Chronik) für Unternehmen – jetzt umsteigen und sinnvoll einsetzen (1/2)! angekündigt, werden in diesem Folgbeitrag die Implikationen für die Marketingpraxis der Unternehmen betrachtet. Hintergrund ist die Einführung der Chronik für pages sowie das Roll-out einiger anderer Features.

Trennung Titelbild / Profilbild

War es bislang immer etwas schwierig ein Profilbild auszuwählen, weil es sowohl auf der page als auch in Posts gut aussehen sollte (quadratisch herunterskaliert), so stellt das zusätzliche Titelbild eine tolle Möglichkeit dar, Stimmungen, Image und Themen zu transportieren.
Das Profilbild ist nun hiervon losgekoppelt und kann separat im passenden Format verwendet werden.

Ansichten

Die Strukturierung der pages durch Tabs ist Geschichte. Für die User ist die neue Ansicht mit den Anwendungen im Headbereich sicherlich etwas intuitiver als die Tab-Navigation.

Für die Unternehmen bietet sich nun die Gelegenheit, zu priorisieren. Innerhalb der Tabs konnten Anwendungen frühestens auf Platz 3 (von oben nach unten) nach den Fotos und der Pinnwand angeordnet werden. Zuvor gab es ja sogar noch das Tab Notizen, was allerdings von Facebook depreciated wurde.

Auch kann die Anzahl der gezeigten Anwendungen durch die Unternehmen variiert werden, eine zusätzliche Handlungsmöglichkeit, wichtige Inhalte gezielt zu platzieren.

Hervorheben, Verbergen, Fixieren

Eigene Beiträge/ Beiträge von fans können nun auf der Timeline fixiert werden, Beiträge müssen bei entsprechenden Einstellungen durch den Admin erst freigeschaltet werden.

Auf den ersten Blick eine Kontrollmöglichkeit für Unternehmen, kritische Posts zu unterdrücken. Doch wirklich nur auf den ersten Blick. Wer kritische Stimmen unterdrückt, verschenkt wertvolles Kundenfeedback und geht fahrlässig mit seinem Image um.

Dennoch können hier shitstorms (zumindest auf der Unternehmens-page) verhindert werden. Auch hier bitte nciht falsch verstehen: es geht nicht um kritische Beiträge, sondern um unsachliche, total wert- und stilfreie Beleidigungen und Ähnliches.

Privatnachrichten

Bei entsprechender Aktivierung in den Einstellungen der page können Fans und Unternehmen nun auch über Kurznachrichten kommunizieren. Dies erleichtert die Kommunikation ungemein und macht sie direkter. Hierdurch entsteht in gewisser weise ein neuer Email-Support-Kanal für Kunden, der ein möchtiges CRM-Tool darstellen kann.

Eher ungünstig wäre es (hier fehlen allerdings noch die Erfahrungswerte), wenn User diesen Kanal für Lob nutzen. Klar ist es für die Unternehmen wichtig zu erfahren, wenn seine Fans etwas gut finden, aber seien wir ehrlich, das Lob haben die Unternehmen doch lieber auf der Pinnwand bzw. jetzt in der Chronik.

Die Facebook Timeline (Chronik) für Therapeuten und Coaches – jetzt umsteigen und sinnvoll einsetzen (1/2)!

Fa©ebook
Ende Februar 2012 und nochmals in 2015 erreichte das Roll-Out des Timeline-Updates (Chronik) für brand-pages auch die deutschen Unternehmensseiten. Das Roll-Out soll Ende März abgeschlossen sein und im Gegensatz zur privaten Timeline für Pages Pflicht werden.

Dies bedeutet für Unternehmen, dass ihre pages nicht mehr länger eine Ansammlung von Posts auf deren Pinnwänden ist, sondern dass durch die Chronik eine jahrelange Geschichte über das Unternehmen erzählt wird. Wann hat das Unternehmen was getan? Passiert immer nur dasselbe? Ist das Unternehmen in seiner Kommunikation konstant und kongruent?

Doch erst einmal zum Handwerklichen:

Wie kann ich als Admin die Chronik-Vorschau meiner Seite ansehen?

Einfach www.facebook.com/about/pages in das Browserfenster eingeben.

Klicke auf VORSCHAU DEINER SEITEN und wähle eine der pages aus, für welche du die Administratorenrechte besitzt.

Seite wählen

Du gelangst zum Rundgang auf deiner page.

Rundgang starten

Jetzt einfach auf RUNDGANG BEGINNEN klicken und schon gehts los.

1 – INFO

Titelbild auswählen

Titelbilder müssen mindestens 399 Pixel breit sein und dürfen folgendes nicht enthalten:

Preise, Kaufinformationen oder handlungsaufforderungen, z. B. „40% Rabatt“ oder „JETZT kaufen!“.
Kontaktinformationen wie Internetadresse, E-Mail, Postadresse oder andere Informationen für den Info-Bereich deiner Seite.
Referenzen zu den Elementen der Nutzer-Schnittstellen, z. B. „Gefällt mir“ oder „Teilen“ sowie beliebige andere Facebook-Funktionen
Alle Titelbilder sind öffentlich, das bedeutet, dass jeder, der deine Seite besucht, dieses Bild sehen kann. Titelbilder dürfen nicht falsch, irreführend oder zu viel versprechend sein. Außerdem dürfen sie nicht die geistigen Eigentumsrechte Dritter verletzen.

Im nächsten Schritt muss das Profilbild angepasst werden, indem du auf WEITER klickst:

Profilbild anpassen

Dein Profilbild repräsentiert deine Seite in anderen Bereichen auf Facebook, z. B. in den Neuigkeiten.

Verwende dein Logo oder ein anderes Bild, das deine Seite repräsentiert. Wähle dazu ein rechteckiges Bild mit einer Breite von mindestens 180 Pixeln aus

2 – ANSICHTEN

Ansichten

Fotos, „Gefällt mir“-Angaben und Anwendungen erscheinen jetzt oben auf deiner Seite. Fotos an erster Stelle; die Reihenfolge aller anderen Elemente kannst du ändern, so dass die Nutzer das Wichtigste zuerst sehen. Du kannst maximal 12 Anwendungen anzeigen, daher achte darauf, die wichtigsten vorne zu platzieren.

3- Hervorheben, Verbergen, Fixieren

hervorheben verbergen_ fixieren
Gehe auf eine Meldung und klicke auf den Stern, um diese zu vergrößern, oder auf den Bleistift, um sie oben auf deiner Seite zu fixieren, sie zu verbergen oder vollständig zu löschen.

4 – Adminbereich

Adminbereich

Verfolge deine Aktivitäten auf deiner Seite im Administratorbereich. Antworte, wenn dir Nutzer etwas in die Seitenchronik schreiben und zeige deine aktuellsten Statistiken an.

Rufe dein Aktivitätenprotokoll auf und überprüfe deine Beiträge und Aktivitäten.

5 – Nachrichten

Persönliche User-Nachrichten

Facebook-Nutzer können jetzt auch mit Unternehmensseiten private Nachrichten austauschen.

Spirituelles SEO bringt Traffic – SMO treue Besucher

meetspirit_spirituelles_marketing_planEs gibt viele interessante Untersuchungen und Vorhersagen, die Social-Media als Trafficquelle eine glänzende Zukunft attestieren. Aber auch Ende 2009 muss man festhalten, dass der Anteil des Traffics aus Social Media immer noch sehr gering ist. Vor kurzer Zeit lieferte der amerikanische Webseitenvermarkter Chitika (vermarktet u. a. Wired, CNN, WashingtonPost) interessante Zahlen. Ein Untersuchung der 65 Topwebseiten des Netzwerks hat ergeben, dass im September 2009 gerade einmal 0,55% aller Nutzer über Social-Media-Quellen auf die Webseiten gekommen sind. Im Juli lag der Wert sogar noch niedriger. Diese Zahlen verwundern vor allem vor dem Hintergrund, dass wir die USA in Sachen Social Media so weit vorne sehen.

In Zeiten, in denen der eine oder andere SEO schon fast tot schreibt, sollte man sich klar machen, dass da draußen immer noch 97% der User aus den Suchmaschinen abholt werden wollen. Da machen die paar (eventuellen) Verluste durch die personalisierte Suche den Kohl auch nicht fett.

Für Social Media Optimization sind die Zahlen auf den ersten Blick natürlich bitter, aber es gibt Hoffnung! Denn wie eine weitere Studie von Chitika zeigt, ist die Qualität des Traffics aus Social Media, vor allem was die Loyalität betrifft, gut bis sehr gut. Ganz vorn steht Facebook, das mit einer Besuchertreue von 20.69% den Spitzenplatz einnimmt. Bei den untersuchten 33 Millionen Unique-Usern schloss auch Digg mit einem Anteil von 16.09% gut ab. Google, Bing und Twitter kommen nur auf Werte um 11% und bilden damit die Schlusslichter.

Das schlechte Ergebnis von Twitter beunruhigt keineswegs und zeugt meiner Meinung nach nur davon, dass durch häufiges Retweeten Webseiten besucht werden, die der Nutzer normalerweise nicht ansurft.

Was die Zukunft angeht so glaube ich, dass 2010 ein Jahr wird, welches SMO und SEO noch ein Stück näher zusammenbringt und vielleicht erfüllt sich sogar die Voraussage von randfish, das SMO-Links aus Facebook, Twitter und Co. bald auch in die SERPs einzahlen und wir damit ganz neue Möglichkeiten bekommen.

Spirituelle Social Media Strategieberatung – Kein Business-Model?

meetspirit_spirituelles_marketing_OnlineDer folgende Artikel lag in den Grundzügen schon seit über einem Jahr im Backend meines Blogs, hat es aber bis heute nie zur Endreife und Publikation gebracht. Letzte Woche vermeldete Talkabout Communications um Mirko Lange die Insolvenz des Unternehmens und ich erinnerte mich daran, mich schon einmal mit den Schwierigkeiten von Social Media als Beratungsfeld auseinandergesetzt zu haben. Im Folgenden wird es also um meine eigenen Gedanken zu diesem Thema gehen. Ohne irgendwelche Hintergründe der Talkabout-Geschichte zu kennen oder gar Mutmaßungen anzustellen zu wollen.

Spirituelles Social Media ist Querschnittsfunktion

Social Media Beratung ist – seit dem das Web2.0 aus der Mode gekommen ist – der neue Trendbegriff für Beratungsfirmen, Agenturen und eine unendlich erscheinende Zahl Freiberufler. Dabei ist vor allem beachtenswert, dass dieses Feld von Firmen aus den verschiedensten Bereichen angegangen wird: Klassische PR-Agenturen, Werber und Webeagenturen, Online Marketing Beratungen, Kommunikations-, SEO-, Personal- und Full-Service Agenturen. Ja sogar Unternehmensberatungen wie McKinsey gehen mit den CEOs twittern und versuchen so das Thema zu bespielen. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: Social Media ist eine Querschnittsfunktion die in vielen Unternehmensbereichen, von der operativen Ebene bis ins Management ihre Schnittpunkte hat und auf PR, Marketing, HR, Customer Service und mehr Einfluss ausübt.

Perspektive gibt das Ziel vor für Spirituelle Themen

Jetzt ist der Versuch groß Social Media als strategisches Beratungsfeld anzugehen und eben diese Schnittpunkte in einer ganzheitlichen [sic] Strategie in Betracht zu ziehen. Ein Problem hierbei ist, dass all diese Firmen und Agenturen das am besten das können, was sie ursprünglich ausmacht: Werbeagenturen machen Werbekampagnen, Online Marketing Agenturen besorgen Traffic und Unternehmensberatungen arbeiten mit dem C-Level an den Unternehmenszielen.

Daraus folgt, dass diese Firmen immer mit den in ihrer Natur liegenden Zielen arbeiten werden. Wesentlich schwieriger stellt sich aus Beratungssicht allerdings die Frage nach dem Anker beim Kunden dar. Wenn ich, beispielsweise als Online Marketing Berater mit einem Kunden spreche, spreche ich in der Regel mit jemandem aus dem Online Marketing oder einem Marketing-Vorstand. Gleiches gilt für andere Bereiche ebenso. Da ist es ungleich schwieriger, eine Social Media Strategie (bitte verzeiht das Buzzword-Bingo) für das gesamte Unternehmen zu verankern. Selbst die großen Strategieberatungen sollten es bei Konzernen nicht leicht haben, ein so verworrenes Thema mit so vielen Stakeholdern zu etablieren. Einfacher wird es allenfalls bei KMUs, bei denen das Thema weit weniger verstreut ist und all diese Bereiche in nur wenigen Händen liegen. Zudem sei auch die Frage opportunistische Frage erlaubt, welchen Nutzen eine Social Media Strategie für einen Konzern hätte?

Spirituelle Social Media Beratung braucht die Operative

Ein weiteres Problem sehe ich in der Auseinandersetzung mit Social Media: Da dieses Thema in vielen Händen liegt, ergeben sich an unzähligen Stellen Fragen, Probleme und Herausforderungen. Selten wird nach einer Strategie – wenn überhaupt dann meist für den jeweiligen Unternehmensbereich – gefragt, meist wird „HandsOn“ an einem aktuellen Problem oder Ziel gearbeitet. Dies ist verständlich, ja sogar ganz natürlich! Strategieberatungen liefern aber keine Lösungen, sondern ich zeige Optionen und Lösungen lediglich auf und bringe sie mit den Zielen in Einklang. Es fehlt also das operative Element und ist bei den aufgerufenen Tagessätzen aus Unternehmenssicht nur punktuell sinnvoll.

Social Media ist trivial

Des Weiteren ist Social Media ein gut zu betreuendes und abgeschlossenes Inhouse-Thema. Nach ein paar Schulungen ist jeder Abiturient dazu in der Lage, einen Twitter-Account und eine Facebook-Fanpage zu bedienen und die nötigen Prozesse zu beachten. Zwar gibt es viele Veränderungen in diesem Bereich – neue Services kommen und gehen – aber es ist meiner Ansicht nach kein Feld für eine dauerhafte, langfristige Beratung. Anders sieht es bei technischen / inhaltlichen Elementen aus: Zum Beispiel bei der Pflege und Wartung des Corporate-Blogs, der Entwicklung von Apps und Schnittstellen, Gestaltung von Inhalten und Co. Ein klassisches Agenturfeld also, das sich langfristig und auf Grund der technologischen Änderungen sicher halten kann.

Erfolgreich sind Spirituelle Agenturen, keine Beratungen

Das sind meiner Ansicht nach die Gründe, warum Agenturen wie AKOM360 oder Elbkind erfolgreich sind: Beratung ist nur ein Add-On, es steht die Umsetzung von individuellen Lösungen im Vordergrund. Es wird nicht nur über die Werkzeuge gesprochen, sondern es werden technische und inhaltliche Lösungen geschaffen, betreut und weiterentwickelt.

Als skalierbares Beratungsmodell erscheint mir Social Media nicht geeignet. Dazu kommt, dass in diesem Bereich weniger Strategien, als Lösungen benötigt werden. Wenn Beratungen und Agenturen zu Rate gezogen werden, dann meistens, weil es ein akutes Problem oder Ziel gibt. Ich weiß nicht, in wie weit diese Dinge auf Talkabout zutreffend waren und ob hier Gründe für das Scheitern zu suchen sind, aber meine vorangegangen Problembeschreibungen erscheinen mir als mögliche Teilursachen.

Was meint Ihr, lässt sich mit dem Thema Social Media eine rein strategische Beratung aufbauen? Kennt ihr positive Ausnahmen? Ich freue mich über Euer Feedback!

Spirituelles Marketing – Social Media ROI – 11 Formeln zur Bewertung und Messung

meetspirit_spirituelles_marketing_tafel

Ein sehr interessantes E-Book, geschrieben von Jeremiah Owyang und John Lovett aus dem Hause Altimeter, wurde kürzlich veröffentlicht. In diesem werden verschiedene KPIs in Formeln abgebildet und somit berechenbar gemacht. Dies wird auf sehr gelungene Art und Weise visuell veranschaulicht und auch auf die Möglichkeiten zur Messung der benötigten (Grund-) Werte durch Social Media Monitoring wird entsprechend eingegangen. Hier hier die 11 KPIs samt Formeln kurz zusammengefasst:

Share of Voice = Brand Mentions / (Total Mentions (Brand + Competitor A, B, C…n))
Audience Engagement= (Comments + Shares + Trackbacks)/ Total Views
Conversation Reach = Total People Participating / Total Audience Exposure
Active Advocates = n of Active Advocates (past 30 days) / Total Advocates
Advocate Influence = Unique Advocate’s Influence / Total Advocate Influence
Advocacy Impact = Number of Advocacy Driven Conversions / Total Volume of Advocacy Traffic
Issue Resolution Rate = Total # Issues Resolved Satisfactorily / Total # Service Issues
Resolution Time = Total Inquiry Response Time / Total # Service Inquiries
Satisfaction Score = Costumer Feedback (input A,B,C…n) / All Costumer Feedback
Topic Trends = # of Specific Topic Mentions / All Topic Mentions
Sentiment Ratio = (Positive : Neutral : Negativ Brand Mentions) / All Brand Mentions
Idea Impact = # of Postitive Conversions, Shares, Mentions / Total Idea Conversions, Shares, Mentions
Unter jedem KPI werden zusätzlich die Social Media Monitoring Tools angegeben, mit dessen Hilfe die Zahlenbasis erfasst werden kann. Es ist sehr interessant zu sehen, dass für eine komplette Berechnung und Erfassung eine Reihe ganz verschiedener Social Media Monitoring Tools zum Einsatz kommen muss. Meistgenannt sind hierbei die Tools Radian6, Filtrbox (Jive) und Biz360.

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